Bericht

Erfolgreiches Konzert in Münchberg

Zusammen mit Dekanatskantor Jürgen Kerz wurde am vergangenen Sonntag in der Stadtkirche in Münchberg ein Konzert abgehalten. Die Vorbereitungen dafür sind seit Monaten bereits gelaufen, immer wieder war Jürgen Kerz in Schwarzenbach und hat mit uns gemeinsam geprobt. Zum Konzert dann wurde der Posaunenchor mit ca. 40 Besuchern belohnt, welche sich mit einem großen Applaus für den musikalischen Abend bedankten.

Zum Gemeindefest in Schwarzenbach (Samstag, 13.07. um 17.00 Uhr in der St.-Gumbertus-Kirche) wird es ein weiteres Konzert geben, bei dem alle herzlich eingeladen sind.

Erfolgreich bei der Kegelstadtmeisterschaft

Zur Kegelstadtmeisterschaft der Kegelabteilung der Turnerschaft Schwarzenbach haben wir mit vier Personen und einen erfolgreichem Ergebnis teilgenommen. Gekegelt wurde in den Disziplinen „Mannschaft“ und „Tandem“. Mit der Mannschaft konnte ein Ergebnis von 495 Holz erzielt werden, was momentan Platz 5 von 11 bedeutet. Auch im Tandem konnten sich im Mittelfeld platziert werden. Die Siegerehrung findet dann am 15. Juni um 19.00 Uhr im Turnerheim statt. Ob sich unsere Platzierung bis dahin halten kann, wird sich also erst noch zeigen. Danke an die Kegelabteilung der TS für den schönen Abend und die Organisation!

Ehrung des Posaunenchores beim städtischen Neujahrsempfang

Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbach wurde der Posaunenchor für seine Tätigkeit geehrt. Bürgermeister Baumann hob die Rolle des Posaunenchores für das Stadtleben hervor und die Ausbildungstätigkeit unserer Mitglieder. Stellvertretend anwesend waren die Chorleitung Christine Pickert-Martschin und Andreas Schaller, Ehrenbürger und langjähriger Chorleiter Dieter Seuss, Siegfried Gröger, Martina Hagen und Rudolf Gröger.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung außerdem von den „black’n creek flugelhorns“, welche sich aus unseren Bläsern Axel Hoferer, Steffen Gröger und Wolfgang Zwibel zusammensetzen. Die Klänge ihrer Flügelhörner sind oft im Stadtgebiet an den verschiedensten Orten, wie z.B. der Hertelsleite oder dem Saaleufer, zu hören.

Foto: Michael Lang/Stadt Schwarzenbach

„Winter Wonderland“ zum Adventsmarkt

Vergangene Woche haben wir bei besten Winterwetter zum Adventsmarkt der Stadt Schwarzenbach gespielt. Die weihnachtliche Lieder kamen beim Publikum gut an, Schwierigkeiten bereiteten zuweilen eingefrorene Instrumente, bei Temperaturen deutlich unter 0°C durchaus kein Wunder. Nichtsdestotrotz konnten wir die Eröffnung wieder mit unserer Musik begleiten und auch später am Abend noch mal Weihnachtsstimmung verbreiten.

Auch Dieter Seuss ließ es sich nicht nehmen, unseren Chor mal wieder zu dirigieren, Chorleiter war an diesem Tag nämlich eigentlich Andreas Schaller. Einige Bläser fanden sich dann noch zu einem Glühwein zusammen, neben der Musik spielt natürlcih auch die Geselligkeit eine große Rolle. Erwähnt werden soll auch, dass zum ersten Mal unser Jungbläser Jakob aus Oberkotzau im großen Chor mitgespielt hat.

Einige Impressionen sind nachfolgend zu finden:

Bilder: Sophie Fröhlich

Jungbläserlehrgang in Pappenheim

Vom 30.10. bis 02.11. haben unsere beiden Jungbläserinnen Steffi und Johanna am Jungbläserlehrgang des Verbandes der evangelischen Posaunenchöre in Bayern (VEP) in Pappenheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen) teilgenommen. Nachfolgend berichten die beiden von den dortigen Erfahrungen:

Am 30. Oktober sind wir in Pappenheim angekommen und wurden von dem Mitarbeiterteam mit einem Ständchen begrüßt. Danach wurden Kennenlernspiele gespielt. Am späten Nachmittag wurden wir dann in verschiedene Stimmgruppen eingeteilt und uns wurden nochmals die Basics eingetrichtert. Nach dem Abendessen wurde wieder in der großen Gruppe musiziert und schon für das Abschlusskonzert die ersten Stücke erarbeitet. Der Tag wurde mit einer Andacht beendet.

Am Dienstag wurden wir von den Mitarbeitern mit einem Ständchen geweckt und nach dem Frühstück gab es erst ein Mal eine Runde Frühsport. Weiter ging es mit den Stimmgruppen, wo unsere Technik verbessert wurde. In einer „Body& Soul“ Einheit wurde unsere Teamfähigkeit mit einem rohen Ei auf die Probe gestellt. Wie lässt man es aus dem ersten Stock fallen ohne das es unten auf dem Beton zerbricht? Mit dieser Frage haben wir uns in Kleingruppen beschäftigt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass ein Ei mit aufgepusteten Luftballons als Airbag den Sturz locker überlebt.
Das Nachmittagsprogramm war wieder sehr musikalisch, diesmal wurde in kleinen Gruppen mehrstimmig musiziert. Auch wurden an den beiden ganzen Tagen verschiedene Workshops angeboten, wie zum Beispiel die Grundlagen des Dirigierens, die Grundlagen der Musiktheorie sowie Body Percussion. Am Mittwoch wiederholte sich der Ablauf und in der Freizeit haben wir die Pappenheimer Burg besichtigt.

Am letzten Tag wurde noch einmal für das große Abschlusskonzert geprobt und schließlich alle neu gelernten Stücke den Eltern vorgespielt.

Wir gehen mit einem positiven Eindruck aus dem Lehrgang heraus, es wurde uns viele individuellen Impulse zur Verbesserung des Spielens mitgegeben, die wir jetzt durch weiteres üben festigen werden. Die Gemeinschaft mit anderen Bläsern und Bläserinnen von acht bis über 70 Jahren und mit den motivierenden Mitarbeitern war sehr angenehm und ermutigend zum weitern spielen.

Posaunenchor musiziert auf der MS Brombachsee

Am vergangenen Sonntag war der Posaunenchor Schwarzenbach/Saale zu einem Ausflug in Richtung Mittelfranken aufgebrochen. Ziel war der Große Brombachsee, wo auf der „MS Brombachsee“ eine Abendserenade mitgestaltet wurde. Mit dem Zug ging es von Schwarzenbach aus nach Ramsberg. Bereits auf der Fahrt wurde von Reiseorganisatorin Angela Raithel bestens für Verpflegung gesorgt. In Ramsberg wurde zur Stärkung im dortigen Sportheim eingekehrt. Am Nachmittag haben sich die Bläserinnen und Bläser zu Fuß von Ramsberg aus in Richtung Anlegestelle am Brombachsee aufgemacht. Dort angekommen war noch Zeit für ein kurzes Ständchen, bevor es an Bord des Schiffs ging.

Verstärkung hatte unser Chor von einigen Ahornberger Bläsern, auch der Posaunenchor Ahornis war vor Ort und gestaltete die Abendserenade mit. Trotz des regnerischen Wetters haben sich ca. 50 Passagiere mit auf die abendliche Fahrt begeben, welche mit großer Begeisterung der Musik lauschten. Mit flotten Bläserstücken, andächtigen Liedern und modernen Kompositionen war ein abwechslungsreiches Programm geboten, welche unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem großen Applaus zu schätzen wussten.

So ging die eineinhalbstündige Rundfahrt recht schnell vorbei und es wurde wieder der Heimweg nach Schwarzenbach angetreten. Trotz schlechten Wetters konnte zusammen ein schöner Tag im fränkischen Seenland verbracht werden.

Text: Jakob Fröhlich, Bilder: Jakob Fröhlich/Jasmin Haas

Bläser-Wochenende mit dem Woltersdorfer Posaunenchor

Auf Initiative unserer ehemaligen Bläserin Alexandra Marusch (geb. Kolb) fand am Wochende ein Treffen mit dem Posaunenchor aus Woltersdorf (Brandenburg) statt, welche dort seit vielen Jahren Bläserin ist.

Am Freitag hat die erste gemeinsame Probe im Gemeindehaus stattgefunden. Am Samstag wurde vormittags ein Bläserworkshop durchgeführt. Am Nachmittag waren unsere Gäste auf Stadtführung mit Leo Cepera und Bläserin Steffi Kohl. Des Weiteren wurde ein Ausflug zum Waldstein unternommen.

Am Sonntag fand dann in unserer Kirche ein Gottesdienst mit Abschlusskonzert statt, bei dem die eingeübten Lieder aufgeführt wurden. Anschließend ging es für unsere Woltersdorfer Gäste nach Fletschenreuth zum Mittagessen.

Insgesamt war es ein tolles Wochenende für alle Beteiligten, eine Einladung der Woltersdorfer nach Brandenburg erfolgte direkt im Anschluss des Gottesdienstes.

Ehrung für Heidi Popp und Axel Hoferer

Aufgrund Ihres musikalischen Engagements während der Coronapandemie wurden Heidi Popp und Axel Hoferer stellvertretend für unsere Bläser beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbach Saale geehrt. Sie haben während der Lockdowns, zusammen mit vielen anderen Bläsern aus unserem Posaunenchor, regelmäßig Ihre Instrumente in Schwarzenbach klingen lassen und so für Abwechslung im Corona Alltag gesorgt.

Die (regelkonformen) musikalischen Einlagen am Maxplatz und an weiteren Orten im Stadtgebiet waren zu dieser Zeit eine Institution und die Schwarzenbacher haben dieses Angebot mit großer Freude jede Woche wieder angenommen.

Auch Manfred Martschin und unsere Chorleiterin Christine Pickert-Martschin wurden für Ihre musikalischen Tätigkeiten vor, während und nach der Pandemie geehrt.

Axel Hoferer, Heidi Popp und alle anderen Mitglieder des Schwarzenbacher Posaunenchores haben so ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in Zeiten der Pandemie in Schwarzenbach gesetzt und dadurch durch die schwere Zeit begleitet.

Bild (von links): Bürgermeister Hans-Peter Baumann, Manfred Martschin, Heidi Popp und Axel Hoferer, mit weiteren geehrten Schwarzenbachern (Foto: Stadt Schwarzenbach)

Um Himmels willen

Am Sonntag früh, 10. Juli machten sich aus dem Schwarzenbacher Posaunenchor 4 Leute auf (Angela Raithel, Christine Pickert-Martschin, Marion Sammet und Markus Malcher), außerdem oben in der Mitte (Monika Hick) aus dem Ahornberger Posaunenchor, um in Nürnberg beim Landesposaunentag den 101. Geburtstag des bayerischen Posaunenchorverbandes zu feiern und mitzuspielen.

Dieser Geburtstag stand unter dem Motto: „Um Himmels willen“, weil der Himmel auf Erden so unglaublich wichtig und schön ist.
Ca. 3000 Bläser/innen haben sich am Sonntag Vormittag am Hauptmarkt getroffen, um diesen beeindruckenden Festgottesdienst zu feiern.
Wir musizierten und jubilierten aus allen Himmelsrichtungen und in alle Himmelsrichtungen mit 4 Chören.
Die Predigt hielt: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm,
Lesung: Oberbürgermeister Marcus König und das Evangelium wurde gelesen von
Innenminister Joachim Herrmann.

Während dieses Gottesdienst um 12.30 Uhr tat sich
wortwörtlich:
„DER HIMMEL AUF“

Text: Christine Pickert-Martschin

Konzert am 28.05.2022 im Rahmen des Bläsertages mit Landesposaunenwart Ralf Tochtermann

Am 28.05.2022 um 17:00 Uhr findet in der St.-Gumbertus-Kirche in Schwarzenbach/Saale ein Konzert des Posaunenchores statt. Dieses bildet den Abschluss des Bläsertages, bei dem unter Anleitung von Landesposaunenwart (LPW) Ralf Tochtermann die Stücke im Vorfeld einstudiert werden, welche dann am Abend aufgeführt werden sollen. Unter den Stücken sind sowohl moderne als auch klassische Bläsermusik zu finden, so dass man auf ein variationsreiches Konzert gespannt sein darf. Über viele Zuhörerinnen und Zuhörer freut sich der Posaunenchor!


Info:


Die Landesposaunenwarte des „Verbands evang. Posaunenchöre in Bayern“ (VEP) sind für die musikalische Fort- und Weiterbildung der Posaunenchöre in Bayern zuständig. Landesposaunenwart Ralf Tochtermann widmet sich seit 2011 der Arbeit im VEP. Er studierte in Würzburg und Hannover Posaune und war als Bassposaunist Teil der Nürnberger Symphoniker.

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